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Häufige Suchbegriffe

Elektrotherapie

Interferenzstrom - Regulationstherapie (IFR)

Geschichte - Der Interferenzstrom wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von dem österreichischen Elektrotechniker Dr. Hans Nemec entwickelt. Schon sehr bald wurde sein Wert für die Medizin entdeckt. Die Weiterentwicklung zur bereits einsetzbaren Interferenz(strom) - Regulationstherapie (IFR) erfolgte in der Mitte der 1970er Jahre durch den deutschen Werner Welzel, der mit Nemec in engem Dialog stand.              

Interferenzstrom beim Hund

Entstehung - Der Interferenzstrom besteht aus einer Mischung von zwei mittelfrequenten Wechselströmen (Basisstrom 1und Basisstrom 2), die sich in ihrer Frequenz nur wenig unterscheiden (4000Hz und 4100Hz). Durch diese Überlagerung entsteht eine neue Frequenz, der sogenannte Interferenzstrom (4050 Hz).

Diese Stromtherapie ist aufgrund unterschiedlicher Wirkungsweise nicht mit dem bekannten niederfrequenten "Reizstrom" (TENS) gleichzusetzen.

Anwendung - Der Interferenzstrom wird bei geeigneter Indikationsstellung in der Regel über 4 Flächenelektroden oder mittels bewegter Elektroden (MEK) angeschlossen. Bei der bewegten Therapie werden 2 Elektroden am Patienten platziert, die beiden anderen befinden sich an den Armen des Therapeuten, der „unter Strom“ z.B. Narbenmassagen oder die Manuelle Lymphdrainage durchführt.

Wir erreichen durch die Anwendung von Interferenzstrom folgende klinische Effekte:

  • Entstauung / Abschwellung - sowohl durch Lymphflussanregung als auch
  • Entwässerung durch Verbesserung der Nierenfiltration
  • Entzündungs- / Schmerz- sowie Juckreizlinderung durch verstärkten Abtransport von Entzündungs- und Schmerzmediatoren
  • Verbesserung der Nervenleitgeschwindigkeit (Rehabilitation neurologischer Erkrankungen)
  • Normalisierung regionaler venöser oder arterieller Durchblutungsstörungen
  • Stoffwechsel-, Trophik- und Regenerationsförderung (z.B. raschere Frakturfestigung)

Unmittelbar und bis zu 4 Stunden nach der Therapie werden durch die beschriebenen Eigenschaften des Interferenzstroms eine deutliche Erhöhung der Durchblutung und des Stoffwechsels erreicht. Dadurch erreichen wir eine Entspannung der Muskulatur und eine deutliche Schmerzlinderung.

Wirkungsweise - Im Körper jedes Lebewesens findet eine ständige bioelektrische Kommunikation statt. Diese erfolgt auf unterschiedliche Art und Weise. Sie kann beispielsweise neutraler Art sein (z.B. über die Nerven), endokriner Art (über Hormone) oder über den Flüssigkeitshaushalt. Jede Entgleisung schafft unweigerlich Schäden, also Krankheit. Die Selbstregulation des Körpers kann durch den mittelfrequenten Strom wieder aktiviert und unterstützt werden.Er setzt dort an, wo die Selbstregulation des Körpers nur unzureichend arbeitet. Selbst die Reaktivierung komatöser Zellen und auch die Normalisierung von unzulänglichen Strukturen sind unter qualifizierter Anwendung möglich.

Interferenzstrom bewirkt also eine Zellaktivierung und Zellregeneration.

Viele Krankheitsbilder können durch regelmäßigen und richtig angewendeten Interferenzstrom gemildert, in ihrem weiteren Verlauf gehemmt oder gar geheilt werden.

Akzeptanz - Auf die meisten Tiere wirkt der Interferenzstrom sehr beruhigend und ist somit ohne Probleme anwendbar. Beim Tier bleibt man in einer niedrigen gleichbleibenden Stromstärke, die teilweise noch nicht einmal auf der Haut spürbar ist. Trotzdem kann der Interferenzstrom in der Tiefe wirken. Somit wird diese Elektrotherapie von allen Kleintieren (Hund, Katze, Kaninchen) sehr gut akzeptiert.

     
  Nebenwirkungen - Gegenüber der niederfrequenten Therapieform (TENS) hat die IFR keine Nebenwirkung. Die Gefahr von Verätzungen, Elektrolysen, Verbrennungen und ventrikulären Fibrillationen (Kammerflimmern) ist bei der Anwendung von mittelfrequenten Interferenzströmen ausgeschlossen. Malignes Wachstum (bösartige Tumore) kann weder verursacht, noch gefördert werden. Es sind auch Kopfdurchströmungen gefahrlos anzuwenden und auch bei Metallimplantaten sind sie uneingeschränkt einsetzbar.  
     

[Quellen: Inf. d. europ. Gemeinschaft Rehabilitation e.V. und kleintier.konkret 2010 Ausg.2]

Foto1 - Interferenzstrom beim HundFoto2 - Interferenzstrom beim HundFoto3 - Interferenzstrom beim HundFoto4 - Interferenzstrom beim Hund

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